Gasvergleich Stiftung Warentest: Unsere Empfehlung

Mit dem richtigen Gastarif können Sie mehrere hundert Euro im Jahr sparen. Mit dem Gasvergleich Stiftung Warentest wurden wichtige Kriterien für einen transparenten und fairen Anbieterwechsel beim Gas gesetzt. Denn nicht nur die Prämie oder der niedrige Arbeitspreis ist entscheidend um tatsächlich weniger zu zahlen.

Inhaltsverzeichnis

Der Gasvergleich wird mit uns zum Kinderspiel

Seit 2007 kann sich jeder, der mit Gas heizt oder kocht, seinen eigenen Gaslieferanten aussuchen. Der Tarifaufpasser Stromzentrum hat die Öffnung des Gasmarktes von Anfang an unterstützt und bietet einen kostenlosen Vergleich von Gastarifen. In unserem Gastarifvergleich stellen wir unsere Angebote möglichst übersichtlich dar und ordnen sie rein rechnerisch nach Jahresgesamtkosten.

Ein wichtiger Rechnungsposten sind die jährlichen Heizkosten. Da ein Wechsel des Gaslieferanten keine technischen Änderungen mit sich bringt und sich die Gasqualität nicht ändert, ist der Preis von größter Bedeutung. Durch die Wahl des richtigen Lieferanten können die Gasrechnungen oft um mehrere hundert Euro pro Jahr gesenkt werden. Aber neben dem Preis sind auch die Konditionen des jeweiligen Gastarifs wichtig.

Welches Merkmal ist beim Gasvergleich Stiftung Warentest wichtig?

Die Gaspreise hängen von Ihrem Wohnort ab und der Preisunterschied in Deutschland ist erheblich. Beziehen Sie wie die meisten Deutschen den Basistarif des lokalen Gasversorgers? Ihr Sparpotenzial liegt dann bei rund 30 %, wie die Finanzexperten der Stiftung Warentest ermittelt haben. Wenn Sie hier im Gasvergleichsrechner mit den vordefinierten Filtern suchen, finden Sie die günstigsten Preise für Ihren Wohnort. Diese Parameter sind besonders wichtig beim Gasvergleich Stiftung Warentest:

Folgende Anbieter haben die fairsten Gastarife

Einfach den Gasanbieter wechseln

Worauf kommt es beim Gasanbieterwechsel an?

Haben Sie sich einmal für den richtigen Gastarif entschieden, erfolgt der Wechsel in wenigen Schritten. Sie müssen sich lediglich bei einem neuen Gasanbieter anmelden. Er kümmert sich um Ihre Kündigung beim alten Anbieter. Nur bei sehr kurzfristiger Kündigung sollten Sie selbst kündigen. Der neue Gasversorger teilt Ihnen dann mit, wann er Sie beliefern kann. Zu diesem Datum sollten Sie dann den Gaszähler ablesen und den aktuellen Wert mitteilen. Damit ist der Gasanbieterwechsel abgeschlossen. Der Gasanbieterwechsel lohnt sich in fast jedem Fall.

Ist der Gaspreisvergleich ohne Bonus besser?

Stiftung Warentest empfiehlt Prämien nicht direkt in die Gesamtkosten einzubeziehen, da Sofortprämien und Neukundenprämien nur im ersten Vertragsjahr ausgezahlt werden. Bei einer automatischen Vertragsverlängerung wird es meist teurer. Hier sollten Sie Ihren Termin nicht verpassen und wieder mit unserem Tarifaufpasser wechseln. Auch Boni sind manchmal problematisch, da Bonusauszahlungen oft an Bedingungen geknüpft sind. Vor allem, weil Sie Neukunde sind. Das bedeutet, dass Ihr Haushalt oder Ihr Anschluss in den letzten 6 Monaten keinen Gasvertrag mit diesem Versorger oder einer seiner Tochtergesellschaften hatte.

Boni beim Gas werden in der Regel nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit eingelöst. Entspricht der Bonus einem bestimmten Prozentsatz des Jahresverbrauchs, wird er jährlich der Bilanz gutgeschrieben. Nur Sofortbonus, Auszahlung bis 3 Monate nach Lieferbeginn, nicht erstattungsfähig bei vorzeitiger Vertragsbeendigung.

Gezahlte Prämien sind seit langem in Misskredit geraten, weil manche Unternehmen sich weigern, die versprochenen Prämien zu zahlen. Vergleichsportale haben jedoch bestätigt, dass sich immer weniger Kunden über fehlerhafte und fehlende Bonuszahlungen beschweren.

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