Naturstrom: Energie aus der Natur

Inhaltsverzeichnis

Was ist Naturstrom?

Die Vorteile von Naturstrom:

Naturstrom ist Energie, die aus natürlichen Quellen stammt. Es gibt zwei Hauptformen natürlicher Energie: Wasserkraft und Solarenergie.

Naturstrom hat viele Vorteile gegenüber konventionellem Strom. Es ist erneuerbar, was bedeutet, dass es nicht wie fossile Brennstoffe ausgeht.

Es ist auch viel sauberer für die Umwelt, da es keine Treibhausgase produziert.

Natürliche Energie ist auch oft billiger als konventionelle Energie.

Für Wasserkraft werden Staudämme benötigt, und Sonnenkollektoren brauchen viel Platz.

Die Nachteile von Naturstrom:

Der Hauptnachteil erneuerbarer Energien sind, dass sie schwer zu speichern ist.

Ein weiterer Aspekt wäre: Naturstrom gibt den Kunden durch die Preiswahl eine Auswahl von CO2-Reduktion. Diese Annahme ist falsch, da eine einfache Änderung des Cashflows, die den Stromaustausch umgeht und direkt mit den Erzeugern zu tun hat, keine Auswirkungen auf die CO2-Emissionen hat, da die Verteilung von erneuerbarem Strom bevorzugt wird.

Verträge mit Naturstrom wirken sich nur dann positiv auf CO2 aus, wenn sie eine Erhöhung der Investitionen in erneuerbare Technologien auslösen.

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Was bedeutet Naturstrom?

Der Begriff Naturstrom bezieht sich allgemein auf Stromlieferverträge, die direkte Zahlungsströme zwischen Verbrauchern und Lieferanten von elektrischer Energie aus umweltfreundlichen erneuerbaren Energiequellen generieren. Dies steht im krassen Gegensatz zur Stromerzeugung, die traditionell aus Kernenergie wie Kohle, Öl und Erdgas sowie fossilen Brennstoffen gewonnen wird.

Viele grüne Netzteile wurden kritisiert

Nach Analysen des Umweltbundesamtes hat nur ein Teil der rund 810 Ökostromanbieter in Deutschland im Jahr 2011 ihre Erwartungen tatsächlich erfüllt. Von den 7,25 Millionen deutschen Verbrauchern, die 2012 auf Ökostrom umgestiegen sind, um die Energiewende zu beschleunigen und Erneuerbare Energien auszubauen, hat sich die Mehrheit unwissentlich für die Stromerzeugung aus Kernenergie und Kohle entschieden.

Es wurden Vorteile geschaffen

Einige Anreize sollen den Dienstleistern helfen oder sie dazu animieren, den Stromanbieter zu wechseln. Die meisten Versorgungsunternehmen sind in diesem Geschäft tätig. Einige Bestimmungen der Erneuerbare-Energien-Richtlinie gestatten Anbietern, elektrische Produkte als Ökostrom zu verkaufen, was die Entwicklung von Anlagen unter Verwendung erneuerbarer Energiequellen beinhaltet.

Hauptziel der Richtlinie ist die Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Energiequellen. Stattdessen können grüne Elektroprodukte mit sogenannten Herkunftsnachweisen (speziell RECS) legalisiert werden.

Dies können jedoch die wenigsten Anbieter garantieren. Statistisch gesehen bewegen diese irgendwo in Europa bereits ins Netz eingespeisten Strom aus erneuerbaren Quellen (meist langlebige Wasserkraftwerke) dorthin, wo grüner Strom benötigt wird – Sie müssen nur noch nachweisen, dass Sie fertig sind.

Dieser Nachweis hat eindeutig keine Auswirkung auf die Förderung der Energieumwandlung. Dadurch wichen die erzeugten Ökostromprodukte deutlich von der Kaufmotivation der Verbraucher für Ökostrom ab.

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Entsprechend der Kriterienkategorie sind die folgenden Grundkriterien die Grundvoraussetzungen für die Zertifizierung.

Wenn Sie sich für die Nutzung natürlicher Energie interessieren, gibt es einiges zu beachten. Die erste ist, ob sich Ihr Haus in einem Gebiet mit genügend Sonnenschein oder genügend Wasser befindet, um Solar- oder Wasserkraft zu nutzen.

Der zweite Punkt sind die Anschaffungskosten für die Installation der erforderlichen Ausrüstung. Solarmodule können teuer sein, aber sie werden sich mit der Zeit bezahlt machen.

Es gibt viele Unternehmen, die Ökostrom anbieten, aber nicht alle sind gleich gut. Recherchieren Sie, um ein Unternehmen zu finden, dem Sie vertrauen können, dass es Sie mit sauberer, erneuerbarer Energie versorgt.

Ökostrom im Verteilnetz

Aus erneuerbaren Energiequellen erzeugter Strom wird typischerweise in das konventionelle Versorgungsnetz eingespeist, so dass grundsätzlich alle an das Versorgungsnetz angeschlossenen Kunden versorgt werden können.

Erneuerbare Energien können jedoch nicht nach ihrer Quelle unterschieden werden, sobald sie in das Verteilnetz gelangen. Aus diesem Grund ist es wichtig zu beachten, dass es keinen einheitlichen Tarif gibt, der ausschließlich Naturstrom zu den Verbrauchern nach Hause transportiert.

Die unvermeidliche Graustromkomponente

Durch den unvermeidlichen Übertragungsverlust von ca. 5-10 % einspeisung elektrischer Energie, die vom Netzbetreiber ohne Einflussnahme des Energieversorgers auf diesen ersetzt wird, entsteht beim Bezug von reinem Ökostrom auch ein Graustromverbrauch

Welche Beweise gibt es wenn ich Naturstrom beziehe?

Grauer Strom kommt immer aus der Steckdose, denn auch konventionelle Kraftwerke sind an das öffentliche Netz angeschlossen. Sobald der Strom ins Netz eingespeist wird, kann seine Herkunft daher nicht mehr zurückverfolgt werden.

Deshalb sind Zertifizierungen und Gütesiegel so wichtig, denn Stromversorger verpflichten sich zur Bereitstellung von Ökostrom in der Bilanz.

Verändert sich nach dem Wechsel auf erneuerbaren Energien etwas?

Entscheidet sich ein Kunde also von konventionell erzeugtem Strom auf Naturstrom umzusteigen, hat dies keine technischen Konsequenzen für seinen Hausanschluss. Daher wird die langfristige Wirkung der Stromerzeugung mit Ökostrom immer geschätzt.

Stattdessen stellen sie durch die Wahl von Ökostrom und die Bezahlung des Stroms sicher, dass der beteiligte Stromversorger die entsprechende Menge an Naturstrom erzeugt und in das Versorgungsnetz einspeist.

Sie tragen so dazu bei, dass der Stromversorger weniger Graustrom und mehr Ökostrom produziert und damit indirekt die Energiewende vorantreibt.

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Was ist das Gütesiegel?

Zusätzlich zu den Zertifikaten gibt es zwei Strompreis-Gütesiegel. Sie kommen zum Einsatz, wenn der Naturstrom des Stromversorgers vollständig aus erneuerbaren Energien produziert wird.

Außerdem muss der Bezug von Ökostrom ganz klar mit einer Energiewende einhergehen. Auch diese Gütesiegel werden vom TÜV vergeben. Weitere unabhängige Labels für Ökostrom sind das Label Grüner Strom oder das Label ok-power

Grüner Strom Label

Herausgeber des Grüner Strom Label ist der Verein Grüner Strom Label e. V., dessen Träger Umwelt- und Verbraucherverbände sind. Es gilt als das strengste Qualitätszeichen in Deutschland und erfordert den Einsatz von zusätzlichem Strom.

Ökostromanbieter müssen immer einen Nachweis über die Herkunft des von ihnen verbrauchten Stroms erbringen. Darüber hinaus verfügen Tarifanbieter über ein zertifiziertes Ökostrom-Label, um die Energiewende zu beschleunigen.

Gemeinsame weitere Interessen sind zum Beispiel der Ausbau der Erneuerbare-Energien-Infrastruktur voranzutreiben, regional zu sein oder Klima- und Naturschutzprojekte zu unterstützen. Ökostromunternehmen, die diese Auszeichnung erhalten haben, ist es untersagt, sich direkt an Atom- oder Kohlekraftwerken zur Energieerzeugung zu beteiligen. Auch Stromanbieter mit Ökostromlabel müssen ihre Einnahmen und die Verwendung von Sonderzahlungen transparent melden.

EKOenergie Label

EKOenergie ist ein Netzwerk europäischer Umweltorganisationen. Das EKOenergie-Label ist das einzige europaweite Label für 100 % erneuerbaren Strom.

Strom kann nur dann als EKOenergie verkauft werden, wenn das Produkt die vom EKOenergie-Netzwerk festgelegten Kriterien erfüllt. Dazu gehören folgende Aspekte: Genaue Verbraucherinformationen Nachhaltigkeit Klima Nachverfolgung und Sicherstellung der Herkunft für jede verkaufte kWh. EKOenergie muss ein Mindestbeitrag von 0,01 Cent an den EKOenergie Klimafonds und 0,008 Cent an EKOenergie geleistet werden.

Die im Fonds enthaltenen Mittel werden verwendet, um künftige Investitionen in erneuerbare Energien anzuregen und den Anteil erneuerbarer Energien an der globalen Energieerzeugung zu erhöhen. Außerdem werden für jede als EKOenergie Hydro verkaufte Megawattstunde 0,01 Cent an den EKOenergie Umweltfonds gespendet.

Es wird gesagt, dass die Elektroprodukte von EKOenergie im Durchschnitt 10 % über dem Marktpreis für konventionellen Strom liegen.